Unterbau-Gefrierschrank

Unterbau-Gefrierschränke online kaufen – Das müssen Sie beachten

Bei der Auswahl eines neuen Gefrierschranks kann sich der Verbraucher zwischen einem klassischen Standgerät, einem integrierbaren Einbaugerät sowie einem platzsparenden Unterbaugerät entscheiden - letzteres erfreut sich vor allem in kleineren Haushalten mit vergleichsweise wenig freier Stellfläche hoher Beliebtheit. Innerhalb unseres nachfolgenden Einkaufsratgebers haben wir alle wichtigen Informationen über Unterbau-Gefrieschränke für Sie zusammengefasst und verraten Ihnen darüber hinaus auch, welche Kriterien Sie beim Kauf unbedingt beachten sollten.


 

Einbau- und Unterbau-Gefrierschrank: Was ist eigentlich der Unterschied?

Wer sich zuvor noch nie sonderlich mit Gefrierschränken und deren verschiedenen Bauarten auseinandergesetzt hat, könnte annehmen, dass es sich bei einem Einbaugerät und einem Unterbaumodell im Grunde genommen um dasselbe handelt - schließlich haben gerade Elektrogeräte oftmals verschiedene Bezeichnungen. Einen kleinen, aber durchaus feinen Unterschied gibt es allerdings doch: Ein Einbau-Gefrierschank wird vollständig in ein (in der Regel 60 cm breites) Küchenmöbel integriert und anschließend durch eine Original-Möbeltür vollständig "versteckt". Ein Unterbau-Gefrierschrank wird hingegen stets ohne die obere Abdeckung ausgeliefert und kann somit besonders einfach unter eine bereits in der Küche vorhandene Arbeitsplatte geschoben werden. Ein solches Gerät weist in der Regel ebenfalls eine genormte Breite von 60 cm auf, kann jedoch in den meisten Fällen zwischen 82 und 86 cm höhenverstellt werden. Anders als beim Einbau-Gefrierschrank kommt bei einem Unterbau-Modell auch weiterhin die klassische Tür des Geräts zum Einsatz, wodurch auch Besucher den Gefrierschrank als solchen erkennen - damit sich die Tür problemlos öffnen lässt, bieten viele Hersteller zudem eine nachträgliche Auswechslung des Türanschlags von links nach rechts (oder umgekehrt) an.

Zu den bekanntesten Marken-Herstellern im Bereich moderner Unterbau-Gefrierschränke gehören unter anderem:

  • Liebherr
  • Bosch
  • und Neff

Wann lohnt sich die Anschaffung eines Unterbau-Gefrierschranks?

Wie bereits erwähnt, prädestiniert sich ein praktischer Unterbau-Gefrierschrank vor allem für kleinere Küchen, die nicht ausreichend Freiraum für die Aufstellung eines größeren Stand-Gefrierschranks bieten - allerdings greifen viele Verbraucher auch gerne aus optischen Gründen zu einem Unterbau-Modell. Ein nicht zu leugnender Nachteil des Unterbau-Gefrierschranks ist jedoch sein recht überschaubarer Innenraum: Zwar bieten nahezu sämtliche Geräte drei große Gefriergutschubladen sowie einen durchschnittlichen Nutzinhalt von 98 Litern - größere Familien mit mehreren Kindern stoßen hier jedoch schnell an ihre Grenzen. Wer ohnehin nicht viel Tiefkühlprodukte verspeist und auch frische Lebensmittel lieber am selben Tag konsumiert, anstatt sie längerfristig einzufrieren, ist mit einem Unterbau-Gefrierschrank jedoch bestens bedient: Sowohl für ein paar schmackhafte Tiefkühlpizzen und die ein oder andere Packung Fischstäbchen und Pommes, als auch für köstliche Eiscreme oder geerntete Früchte aus dem eigenen Garten ist der hier gebotene Stauraum absolut ausreichend.

Wichtige Kriterien: Schnellgefrierfunktion und No-Frost-Technologie

Wie bei allen anderen Haushaltsgeräten gibt es auch beim Gefrierschrank einige wichtige Funktionseigenschaften, auf die man keinesfalls verzichten sollte. Eine von ihnen ist die sogenannte Schnellgefrierfunktion, mit deren Hilfe sich die im Gefriergerät integrierte Kältemaschine kontinuierlich auf eine bestimmte Temperatur einstellen lässt. Was für den ein oder anderen auf den ersten Blick entbehrlich wirkt, hat jedoch durchaus seine Vorzüge - in diesem Fall die Vermeidung von Temperaturschwankungen, die bei der Einfüllung von neuen Lebensmitteln bei geöffneter Gefrierschranktür entstehen. Auch die sogenannte No-Frost-Technologie sollte im Idealfall bei keinem gut ausgerüsteten Unterbau-Gefrierschrank fehlen: Sie sorgt dafür, dass sich im Innenraum des Geräts keine dicken Eiskrusten bilden, die sich nur durch ein mühseliges manuelles Abtauen des Eisschranks entfernen lassen. Da diese bei einem No-Frost-Gerät erst gar nicht entstehen, wirkt sich dies ganz nebenbei auch äußerst positiv auf den Energieverbrauch des Gefrierschranks aus.

Weitere Komforteigenschaften eines Unterbau-Gefrierschranks

Last, but not least sollten bei der Auswahl eines neuen Unterbau-Gefrierschranks auch die kleinen Details nicht außer Acht gelassen werden: Hierbei sollte das Augenmerk vor allem auf eine möglichst lange Lagerzeit bei überraschend eintretenden Störungen gerichtet werden, die im Idealfall eine rund 24-stündige Weiterkühlung ohne vorhandenen Strom ermöglicht. Zwecks einer kürzeren Öffnungsdauer empfehlen sich zudem durchsichtige Gefriergutschubladen, die im Handumdrehen eine Übersicht über die darin eingelagerten Lebensmittel ermöglichen. Damit sich die bevorzugte Temperatur bequem nach Wunsch einstellen lässt, empfiehlt sich ein Gerät mit eingebautem Kälteregler, ein wahlweise optisches oder akustisches Warnsignal informiert zudem über einen unvorhersehbaren Temperaturanstieg.

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